Historie 80 Jahre Jäger Reisen

1926 – 1945


Neben dem Aufbau des Linienverkehrs von und nach Ludwigsburg begannen die Ludwigsburger Verkehrslinien schon frühzeitig zusätzlich mit der Organisation von Ausflugsfahrten für Vereine. Beliebte Ziele waren zu dieser Zeit Fahrten an den Rhein und zur fertiggestellten Schwarzenbachtalsperre, einem beliebten Ausflugsziel im Schwarzwald. Die „Aussichtsomnibusse mit Allwetterverdeck“ boten zur damaligen Zeit ein sehr geselliges Reisevergnügen. Und die Fahrt auf landschaftlich schönen Strecken - „Immer neue Bilder rollen heran, Blumenwiesen, Dörfer, Städtchen, Wälder, Bäche und Seen“-  waren damals ein herausragendes Erlebnis. Schließlich gab viel zu sehen auf den Reisen nach Memmingen (5 Stunden), Oberammergau (7 Stunden) oder München (7 Stunden, bei einer halben Stunde Pause in Augsburg)!

Die 1930 mit der “Gesellschaft Schwaben (Vereinigte Bodenseegesellschaft Schwaben) e.V.“ organisierten Reisen zu den Passionsfestspielen nach Oberammergau waren ein voller Erfolg. Der Fahrpreis für eine 2-Tagesreise kostete damals 20,-- RM pro Person.

In den darauffolgenden Jahren wurden vermehrt Gesellschaftsreisen zu den Feiertagsterminen durchgeführt. 2-/3-tägige Reisen nach Rüdesheim, an die Königschlösser, nach Dinkelsbühl und Nürnberg, nach Berchtesgaden und den Königsee oder zum Schliersee und Tegernsee wurden mit Übernachtung/Frühstück oder mit Vollverpflegung angeboten. Viel “Sehen“ und “Gemütliches Beisammensein“ waren der Erfolgsgarant für die Reisen der damaligen Zeit. Aber auch Kurzurlaube in Reit im Winkl, Bozen und Meran waren gefragte Ziele. Pauschalreisen zum Wandern im Allgäu während den Sommermonaten rundeten das Komplettangebot ebenso ab wie die Winterferien in Tirol. Reisetag war hier meistens der Sonntag – dies sorgte auch für eine optimale wirtschaftliche Auslastung des Fuhrparks.

Und Tagesausflüge gingen damals bevorzugt nach Heidelberg, Baden-Baden und Rothenburg und Bad Mergentheim, Halbtagesfahrten u.a. nach Wildbad, Hohenzollern, Weinsberg und Löwenstein.

Solange keine Grenzsperre zur Schweiz bestand, konnten auch Reisen nach Genua und die Riviera sowie nach Mailand und Venedig durchgeführt werden. Die 12-tägige Italienreise mit Besuch der Städte Verona, Florenz, Rom, Assisi, Rimini, Ravenna und Padua im Jahre 1936 war sicherlich ein mit Sehenswürdigkeiten reich bestücktes Reiseerlebnis und stellte hohe Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug.

Gebucht wurden die Reisen in Ludwigsburg und einem eigenen Reisebüro in Stuttgart auf der Königstraße. Für den Mietomnibusverkehr standen damals Omnibusse mit unterschiedlichem Sitzplatzangebot zur Verfügung. “Den Fahrpreis haben wir so billig gestellt, dass es jedem Vereinsmitglied ermöglicht ist, sich das Vergnügen einer Omnibusfahrt zu leisten“, heisst es in einer Informationsbroschüre aus dem Jahr 1935. Und als Qualitätskriterium für die Busse wurde gepriesen: “Sämtliche Omnibusse haben Benzin-Motoren, daher geruchlos im Wageninnern. Kein übler Geruch wie bei Rohölmotoren“.

Schon damals konnte die LVL die Aufträge im Reiseverkehr – auch durch die Bindung des Wagenparks durch den Linienverkehr – nicht alleine abwickeln. Dank einer guten Zusammenarbeit mit vielen Unternehmen konnte die starke Nachfrage aber jederzeit befriedigt werden. Leider sorgte der Weltkrieg für eine Unterbrechung der Verkehrsleistungen in diesem Betriebszweig.


Wiederaufbau nach 1945

In den ersten Jahren nach dem Weltkrieg wurde der Reiseverkehr staatlich stark reglementiert. Materialmangel an Reifen sorgten dafür, dass jede Ausflugsfahrt von der entsprechenden Aufsichtsbehörde genehmigt werden musste. Genehmigungsfrei waren u.a. nur Fahrten von Sportvereinen zu Wettkämpfen. Ansonsten dienten alle Anstrengungen dem Ziel der möglichst raschen Wiederaufnahme und des Ausbaus der Linienverkehre zur Beförderung von Berufstätigen und Schülern. In einer vom Verkehrsministerium Württemberg-Baden im September 1948 in „stets widerruflicher Weise“ erteilten einstweiligen Erlaubnis im Rahmen der Auflockerung des Verbots des Gelegenheitsverkehrs wird der Betrieb des „beschränkten Mietwagenverkehrs“ nur unter gewissen Bedingungen erteilt. Diese Erlaubnis galt für die amerikanische, britische und französische Zone und es durften nur Gelegenheitsfahrten durchgeführt werden, für die vom Verkehrsministerium oder Straßenverkehrsamt Ausnahmebewilligungen erteilt worden sind. Die Genehmigung erstreckte sich auf 10 Omnibusse, die aber vorzugsweise im linienmäßigen Arbeiterberufsverkehr eingesetzt bleiben mussten  und bei jeder Fahrt musste die besondere Fahrgenehmigung des Straßenverkehrsamts mitgeführt werden und war den überwachenden Polizeibeamten auf Verlangen vorzuzeigen. Ebenfalls eine besondere Ausnahmegenehmigung benötigte z.B. auch die Fahrt am 24./25. Dezember 1949 – im Auftrag des Württembergischen Roten Kreuzes – zur Abholung der Russlandheimkehrer in Ulm und Beförderung nach Stuttgart, Ludwigsburg und Marbach. Entsprechende Treibstoffgutscheine wurden nachgeliefert.

1950 wurde dann wieder ein Ferienreiseprogramm unter dem Namen Reisebüro Jäger aufgelegt. Aus der Einleitung zu diesem Programm ist zu erkennen, dass damals bereits ein großer Konkurrenzdruck auf dem Reisemarkt herrschte. So schrieb das Reisebüro Jäger damals:
„Es ist bekannt, dass unsere Sommerreisen die Reisen des guten Publikums sind. Unsere Preise sind lediglich auf unsere bekannt guten Leistungen ohne Rücksicht auf Konkurrenz-Preise aufgebaut. Wir verzichten gerne darauf, mit billigen Preisen auf Kosten unseres guten Rufes und auf Kosten der Unerfahrenheit und Vertrauensseligkeit unserer Reiseteilnehmer irgendwelche Reisen anzubieten...“.


Wöchentliche Aufenthaltsreisen gab es in den Schwarzwald, an den Bodensee, ins Allgäu und nach Oberbayern - mit jeweils einer stattlichen Anzahl von Ferienorten; sogar die Nordseeinsel Borkum wurde angesteuert. Auslandsfahrten waren noch nicht im Angebot dieses Katalogs, da die Devisenfragen für Reisen in die Schweiz, Österreich und Italien sowie die Pass- und Visabestimmungen noch unklar waren. Erst nach Zuteilung eines Devisenkontingents konnten diese Reisen wieder ins Angebot aufgenommen werden.

Stark nachgefragt wurden die Reisebusse für „Schul-, Gesellschafts-, Vereins- und Betriebsausflüge“. Die damals neuzeitlichen „Aussichtswagen mit Schiebedach“ waren das gesuchteste Verkehrsmittel für dieses Klientel.“Bequem reisen in unseren modernen, schnittigen Wagen, das ist das A und O jeder Erholungsfahrt. Beschwingte Radio-Musik vermitteln die in unseren Wagen eingebauten Geräte und tragen so zur Unterhaltung während der Fahrt bei...“ heisst es in einer Imagebroschüre aus jenen Tagen.

Der Aufschwung

1952 mussten von den Reisegästen bei Pfingstreisen nach Zürich, Innsbruck und Meran sowie 9-tägigen Reise an den Gardasse und nach Venedig Beförderungssteuer sowie Pass- und Visagebühren erhoben werden. Immer mehr fanden nun auch wieder Gesellschaftsreisen nach Frankreich und in Spanien bis Andalusien ihren Weg. In Italien fuhr man bei der 12-tägigen Reise bis nach Pompeji und Neapel und die Reisegäste hatten sogar die Möglichkeit, die Insel Capri zu besuchen. Die Reise über Österreich ins damalige Jugoslawien mit Badeaufenthalten in Opatija und auf dem Rückweg am Wörther See fand großen Anklang.

Zum 30-jährigen Firmenjubiläum wurden 1956 dann sogar Busreisen nach Mallorca  mit Badeaufenthalt angeboten. Die Reisekundschaft wollte die Schönheiten Europas kennenlernen. Gleichzeitig waren die Reisen zu den Erholungsaufenthalten sehr beliebt. Im Sommer ging es weiterhin nach Süddeutschland und ins benachbarte Tirol aber auch an die italienische Adria nach Milano Marittima, Riccione und Cattolica. Und der „Reiseschlager“ im Winter war die Fahrt zum Passo del Tonale ins Hotel Vittoria für “Erholungssuchende oder zünftige Wintersportler“ zum Preis von DM 115,-- für 7 Tage mit Unterkunft im Hotel, 3 Mahlzeiten täglich, Kurabgabe, Heizungszuschlag, Bedienungsgelder, Buchungsgebühr und Gepäckversicherung. Aber auch die Winterreisen ins Kleinwalsertal und Tannheimer Tal sowie ins legendäre Kitzbühel fanden reissende Nachfrage.

Abfahrtstellen für die Reisen waren damals in Ludwigsburg am Wilhelmsbau und in Stuttgart in der Stefanstraße. Buchen konnte man in den Jäger-Reisebüros in der Ludwigsburger Körnerstr. 2 und in Stuttgart im Reisebüro in der Marquardpassage, Königstraße 20.

Durch die fortschreitende technische und qualitative Weiterentwicklung der Reisebusse konnten zwischenzeitlich viele Reiseziele schneller, bequem und sicher erreicht werden. Das umsichtige Jäger-Fahrpersonal mit so herausragenden Persönlichkeiten wie Alois Ebner, Otto Dannemann, Werner Tabbert  und viele mehr waren ebenso Garant für den Erfolg der Reisen in der damaligen Zeit wie auch die sorgfältig ausgewählten Hotel- und Verpflegungsleistungen für unsere vielen Reisegäste. 

Im Mai 1958 fand dann der Umzug des Ludwigsburger Jäger-Büros in die Myliustraße 7 statt; zumindest in der selben Straße ist es auch heute noch beheimatet. Im gleichen Jahr gab es auch noch ein groß aufgelegtes Sonderprogramm. Die Weltausstellung in Brüssel mit seinem Atomium war damals Treffpunkt aller Völker.

Die 60er und 70er Jahre

In der Wirtschaftswunderzeit wurden die Straßen immer besser, die Bevölkerung hatte mehr Geld für den privaten Konsum und der Drang zum Reisen war ungebremst, auch wenn der „Motorisierungsgrad“ der Bevölkerung deutlich zunahm. Die Nachfrage nach großen Busrundreisen in immer fernere Ziele stieg stark an. Dies erforderte schließlich den Aufbau einer eigenständigen Organisation und Verwaltung, um entsprechende Reisen ausarbeiten und organisieren zu können. Diese Tätigkeiten konnten nicht mehr – so nebenbei – im Reisebüro abgewickelt werden und Dank immer modernerer Kommunikationsmittel konnten auch Nachfragen und Angebote in vielen Ländern Europas problemloser eingeholt werden.

Auch die Qualitätsanforderungen an die eingesetzten Reisebusse nahm mehr und mehr zu. Während früher alle Busse sowohl für den Linien- als auch den Reiseverkehr geeignet sein mussten, so trat nun in den verschiedenen Einsatzgebieten eine Spezialisierung ein. Linienbusse wurden zu mehr „Massentransportmittel“ mit hoher Stehplatzkapazität und nur geringem Sitzplatzangebot, während Reisebusse möglichst viele bequeme Sitze und sonstige Komforteinrichtungen benötigten und ganz besonders mehr Stauraum für Gepäck. Reiseziele wie Skandinavien mit Nordkap oder Geirangerfjord, nach Spanien und Portugal, Italien mit Sizilien, England mit Schottland oder Irland, selbst Reisen nach Marokko, Ägypten und Israel sowie nach Moskau und Leningrad waren nun auf der Wunschliste der Reisegäste und konnten erfüllt werden.

Umfangreiche Reisekalender wurden Jahr für Jahr erstellt mit vielen landschaftlich schönen Kurzreisen und interessanten Städtereisen nach Paris, Wien, London, Rom, Prag, Budapest und selbstverständlich auch nach Berlin. Für den Urlaub mit dem Bus waren neben den traditionellen Feriengebieten wie dem Allgäu und dem Salzkammergut, der Achensee und das Zillertal, die Urlaubsorte an der Costa Brava mit Lloret de Mar, der italienischen und jugoslawischen Adria mit Porec und Portoroz, sowie der ungarische Plattensee und die Sonnen- und Blumeninsel Ischia die angesagtesten Ziele.

Die Programme von Jäger gliederten sich nun in einen großen Jahreskatalog unter dem Titel “Spezial“, vierteljährlich erscheinende Ausgaben des Programms “Aktuell“ mit Kurz- und Mehrtagesreisen und einem mehrfach im Jahr erscheinendenTagesfahrtenangebot mit dem Titel “Jäger-Reisepost“ im Volksmund schon jeher “Heftle“ genannt. Und dieses Heftle  enthielt eine große Anzahl an Ganz- und Halbtagesfahrten, wie die legendären Tanzfahrten und die bis zum heutigen Tag angebotenen „gemütlichen Sonntagsfahrten“ mit Mittagessen und Vesper und selbstverständlich auch einem Stopp zum Kaffeetrinken am Nachmittag.

Die weitere Entwicklung bis 2000

Die Aufenthaltsdauer der „Fernreisen“ in den 80er Jahren wurde immer länger. Die Reiseplanung war nun so ausgerichtet, dass möglichst viel Zeit blieb, um auch wichtige Sehenswürdigkeiten und antiker Stätten und Museen besuchen zu können.

Ein Auszug aus dem Reisekatalog von 1980 verdeutlicht dies:

• 21 Tage     Spanien – Portugal
• 19 Tage     Antikes Griechenland
• 18 Tage     Zum Nordkap
• 18 Tage     Moskau – Leningrad
• 16 Tage     Ins Land der Pharaonen/Ägypten
• 16 Tage     Italienrundfahrt mit Sizilien...

Viele Reisegäste “verplanten“ den größten Teil ihres Urlaubsbudgets mit der Teilnahme an hochwertigen Rundreisen.

Auch die Omnibusvermietung verzeichnete, neben den täglichen klassischen Fahrten, eine starke Zunahme von größeren Rundreisen zusammengehöriger Gruppen, wie z.B. Landsmannschaften, Lehrerkollegien oder einfach Jahrgangsausflüge und Vereinsreisen.

Und im Ferienzielreiseverkehr “donnerten“ an vielen Wochenenden allein 4 Busse mit rund 200 Personen zum Urlaub an die Costa Brava und viele davon ins bekannte “Stammhaus“ Hotel Maria del Mar in Lloret.

Weitere Reisebüros wurden eröffnet: in Bietigheim und Feuerbach wurden zusätzliche Geschäftsräume angemietet. Das Agenturnetz mit Jäger-Buchungstellen wurde systematisch ausgebaut und die Programmvielfalt noch um ein Sportangebot und ein Club-Reiseprogramm erweitert.

Das neue Jahrtausend

Mit einer großen Anzahl von Sonderreisen wurde die Nacht des Jahrtausendwechsels in viele Ländern Europas und auf Flugreisen nach Übersee gefeiert.

Der Markt für Busreisen ist in den letzten Jahren aber schwieriger geworden. Angebote im Flugreisebereich mit einer immensen Anzahl von Anbietern macht dem Reiseverkehrsmittel auf der Straße vermehrt Konkurrenz. Schon Ende der 90er Jahre versuchte der Veranstalter Jäger in Kooperation mit anderen Busreiseveranstaltern als Partner gemeinsam eine bessere Auslastung bei den Reisen zu erreichen. Aber auch der Zusammenschluss unter dem Titel „Tip-Top-Reisen“ führte nicht zu dem entsprechenden Ziel. Der Markt an potentiellen Anbietern ist in den letzten Jahren zurückgegangen und es war nun die Aufgabe, für die potentielle Reisekundschaft eine verkleinertes aber dennoch „verfeinertes“ Angebot zu planen. Reisen in die Toskana zum Wandern, Schlemmen und zur Trüffelsuche sind der Ausdruck einer neuen Reiseart. Hochwertige Wellness-Hotels müssen genauso im Angebot sein wie der gemütliche Friesacherhof.
Der notwendige Wandel ist in den letzten Jahren geglückt. Durch andere Buchungssysteme wurden klassische Reisebüros- mit Hauptaugenmerk auf Busreisen- überflüssig. Der Fuhrpark für den Reiseverkehr konnte verkleinert und gleichzeitig dafür höher qualifiziert werden. Durch die gute Kooperation mit Partnerunternehmen konnten Reisen ausgeschrieben und gemeinsam durchgeführt werden. Die Reisen mussten für den Fahrgast zwar mehr individuelle Spielräume geben, dennoch durfte aber der klassische Flair der Busreisens nicht verloren gehen: Ein guter Fahrer und eine gute Reiseleitung sind weiterhin für ein gutes „Klima“ an Bord verantwortlich. Es ist auch deren Aufgabe, die unterschiedlichsten Interessen und “Wehwehchen“ der Reisenden unter einen Hut zu bringen. Das stellt hohe Anforderungen an die Kompetenz des Personals von heute und morgen.

Ebenso wie die vergangenen 80 Jahre bleibt die immer ungewisse Zukunft spannend und bietet neue Herausforderungen. Im Mietomnibusverkehr ist durch die Bahn und ihre subventionierten Sonderangebote eine sehr harte Konkurrenz im Gruppengeschäft entstanden. Hier muss der Reisebus aber seine Vorteile in der Flexibilität und dem „gemeinsamen“ Reisen ausspielen.

Bei den Busreiseprogrammen werden die richtigen Ziele und gute Verpflegungsleistungen und erstklassige Hotelunterkünfte notwendig sein. Es wird – wie schon immer – Aufgabe des Unternehmens sein, das “ Ohr am Puls der Zeit“ zu haben.

Seit 01.04.2008 bis heute

Aufgrund Veränderungen bei den Ludwigsburger Verkehrslinien Reisebüro Jäger GmbH wurde im Laufe des Jahres 2007 der Reisebereich neu strukturiert.  Dies hatte zur Folge, dass Teile des Unternehmens verkauft und die  Reisebüros geschlossen wurden.

Der Reiseveranstalter und der Bereich Gruppenreisen wurde in Jäger Reisen GmbH & Co.KG ausgegliedert und ist seit dem 01.04.2008 in neuen Händen.

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der zentrale Punkt all unseres Handelns. Mit Qualität und Zuverlässigkeit wird Jäger-Reisen Sie auch zukünftig mit immer neuen Reiseideen überraschen.

Neben dem Busreisen und Kreuzfahrten sind Gruppenreisen ein weiterer Schwerpunkt unseres Unternehmens. Die motivierten Mitarbeiter haben viele Ideen für Betriebs- und Vereinsausflüge, Firmenevents sowie Gruppenreisen per Omnibus, Flugzeug und Schiff.

Wir freuen uns, Sie als Gast auf einer Jäger Reise begrüssen zu dürfen.